
Diercke Wissen – Wettbewerb 2026
19. März 2026Anfang März fuhr eine Gruppe von 32 Schülerinnen und Schülern der Klassen 9a-d des Gymnasiums Eltville, begleitet von den Englischlehrerinnen Manon Ritzau und Rita Hirdes, nach Südengland. Nach einer Anreise mit dem Bus und einer Fährfahrt über den Ärmelkanal von Dünkirchen (Frankreich) nach Dover verbrachten die Reisenden erlebnisreiche Tage in Eastbourne, wo die Jugendlichen in Gastfamilien wohnten. Ausflüge führten sie neben der Erkundung der wunderbaren Steilküste nahe Eastbourne nach Hastings, London und Brighton, sodass sie einen Einblick in Südenglands landschaftliche Schönheit, seine pulsierenden Städte und in die englische Kultur gewinnen konnten.
Melina aus der Klasse 9a berichtet von der Fahrt: „Die Englandfahrt war für mich eine richtig tolle Erfahrung, bei der ich unglaublich viel gesehen und entdeckt habe. Besonders das viele Wandern hat mir überraschend viel Spaß gemacht, weil wir dabei auch die Umgebung viel besser kennenlernen konnten.
Am ersten Tag haben wir eine Stadtrallye in Eastbourne gemacht und konnten danach noch selbstständig durch die Stadt laufen. Das war ein perfekter Start, weil man sich direkt ein bisschen freier gefühlt hat. Eine informative Stadtrundfahrt mit dem Bus durch Eastbourne schloss sich an, und an deren Ende wurden wir in der Nähe des Beachy Head abgesetzt, um zu Fuß entlang der Steilküste zurück in die Stadt zu wandern.
Ein echtes Highlight war für mich der zweite Tag in London. Es war einfach ein besonderes Gefühl, den Big Ben „in echt“ zu sehen, den man sonst nur von Bildern kennt. Die Stadt war unglaublich beeindruckend und lebendig, und es hat Spaß gemacht, sie zusammen mit Freunden zu erkunden. Besonders cool war auch, dass wir zwischendurch Zeit hatten, uns selbst umzusehen oder shoppen zu gehen. Auch das Fahren mit der „Tube“, der London Underground, hat besser funktioniert, als ich es erwartet hatte, und hat uns ein bisschen unabhängiger gemacht.
Am dritten Tag waren wir in Brighton, wo wir die bunte und lebendige Innenstadt kennenlernten und uns das „Sea Life“ angeschaut haben. Dort gab es viele interessante Meerestiere zu sehen, und es war eine schöne Abwechslung zum Stadtleben. Generell fand ich es richtig gut, dass man auch Zeit hatte, Dinge allein mit seinen Freunden zu entdecken.
Wir hatten außerdem großes Glück mit dem Wetter, was die ganze Fahrt noch schöner gemacht hat. Auch die Gastfamilien waren sehr nett und haben sich viel Mühe gegeben, damit wir uns wohlfühlen. Insgesamt war die Englandfahrt für mich eine unvergessliche Erfahrung, die ich jedem nur empfehlen kann.“
Lego-Robotik Wettbewerb in Taunusstein














